Mittwoch, Juli 7, 2010

Kontaktlinsenanpassung von Contactlinsen Grohmann

Fachinstitut für Anpassung, Vertrieb und Service von Kontaktlinsen

Im Kontaktlinseninstitut Grohmann werden Sie fachlich kompetent vom hochqualifizierten Kontaktlinsenspezialisten serviceorientiert betreut. Mehr als 14 Jahre Erfahrung im Bereich der Kontaktoptik und die Unterstützung durch modernste Video- und Computertechnologie sowie durch präzise Meßtechnik aus den Häusern bon optic und Oculus garantieren die bestmögliche Versorgung mit individuell angepassten Markenkontaktlinsen.

Wir sind spezialisiert auf die Anpassung von weichen Standardlinsen für den täglichen ( Tageslinsen ), monatlichen ( Monatslinsen ) oder jährlichen ( Jahreslinsen ) Austausch, formstabilen Kontaktlinsen für den anspruchsvollen Träger, weichen und formstabilen torischen Linsen bei Hornhautverkrümmung, Orthokeratologie / Nachtlinsen / Ortho-K-Linsen, multifokale Kontaktlinsen bei Alterssichtigkeit und Speziallinsen jeglicher Art bei medizinischen Indikationen wie Keratokonus, Hornhauttransplantationen oder präoperativ nach LASIK.

Unser Angebot erstreckt sich auch über spezielle Kontaktlinsen für Kinder, Sportler, Allergiker und bei der Versorgung trockener Augen.
Bei uns erhalten Sie neben Kontaktlinsen und Pflegemitteln zu fairen Preisen auch nützliches Zubehör für den schonenden Umgang mit Ihren Linsen.

Wir versorgen jede Art von Kurzsichtigkeit (Myopie) und Weitsichtigkeit (Hyperopie) von -30 bis +30 Dioptrien mit der passenden Linse für Ihre Augen.
Für Serviceleistungen und Nacharbeiten steht Ihnen unser hauseigenes Labor zur Verfügung.

Durch das Kontaktlinsen - ABO können wir Ihnen den Kontaktlinsenkauf und -tragen mit einer geringen Monatsgebühr leicht machen. Zusätzliche Sicherheit bietet Ihnen das 4-wöchige Probetragen Ihrer neuen Kontaktlinsen.
So können Sie kostenlos und in Ruhe Ihre ” unsichtbare Brille ” testen.

Schauen Sie doch einfach mal herein und lassen sich ganz individuell und kostenfrei vom Kontaktlinsenspezialisten beraten! Sehen Sie die Welt mit anderen Augen, Sie werden staunen was mit Präzisionslinsen alles möglich ist und welche Vorteile sie gegenüber von Brillen haben.

Ihr Kontaktlinsen Optiker in der Leipziger Innenstadt

Keratokonuslinsen - Anpassung

Der Begriff Keratokonus setzt sich zusammen aus keratos für \”Horn\” und konus für \”kegelförmig\” (griechisch).

Der Keratokonus ist eine angeborene Erkrankung der Hornhaut des Auges. Im fortschreitendem Verlauf wird diese mit der Zeit immer dünner. Durch die Ausdünnung und den natürlichen Augeninnendruck wölben sich zunächst die unteren, später auch die oberen Hornhautschichten konisch (kegelförmig) nach außen. In den meisten Fällen entwickelt sich der Keratokonus aus einer bereits vorhandenen Hornhautverkrümmung, wobei die Übergänge fließend sind. Mit der zunehmenden Auswölbung der Hornhaut verschlechtert sich auch die Sehfähigkeit des Patienten.
Die Erkrankungshäufigkeit in der Gesamtbevölkerung beträgt ca. 1:2000, die Verteilung von Männern zu Frauen etwa 2:1.
Zumeist tritt diese Erkrankung zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr auf. Sie kann sich aber auch vom Kindesalter an und bis zum 40. oder 50. Lebensjahr bemerkbar machen.
Ein Keratokonus tritt in der Regel beidseitig auf, häufig jedoch mit einer asymmetrischen Ausprägung. Die Prognose der Erkrankung ist verschieden, sie kann schubweise verlaufen und in jedem Stadium zum Stillstand kommen.
Die Ursachen sind noch relativ unerforscht. So wird vermutet, dass eine Stoffwechselstörung der Auslöser sein kann. Aber auch eine Schwächung des Collagens in der Hornhaut oder eine Erbkrankheit, welche in den Genen manifestiert ist, werden in Erwägung gezogen. Beobachtet wurde auch eine Abweichung der chemischen Zusammensetzung der Hornhaut.

Die Patienten bemerken zumeist eine zunehmende Sehverschlechterung bzw. es fällt eine fortschreitende Kurzsichtigkeit mit deutlicher Zunahme der Hornhautverkrümmung auf. Bei Keratokonus sehen die Betroffenen, zum Teil nur auf einem Auge, Phänomene wie z. B.: Doppeltsehen von Gegenständen, zusätzliche Schatten an Buchstaben und Gegenständen, sowie Schlieren oder sternförmige Strahlen, die von Lichtquellen auszugehen scheinen.

Bei Fortschreiten des Keratokonus und stärkerer Veränderung der Hornhaut kann die Fehlsichtigkeit in der Regel mit formstabilen Kontaktlinsen mit speziellen Geometrien ausgeglichen werden. Die meisten Patienten, ca. 80%, kommen ihr Leben lang mit Kontaktlinsen gut zurecht und ihre Sehfähigkeit ist sehr gut. Nur bei etwa 20 Prozent der Betroffenen muss bei weiteren Voranschreiten des Keratokonus eine Hornhauttransplantation vorgenommen werden. Eine Stabilisierung der Hornhaut wird heutzutage aber auch durch Implantation von Ringsegmenten oder durch Vernetzung der Kollagenfibrillen versucht.

In sehr seltenen Fällen kann auch eine erhebliche Ausdünnung der gesamten Hornhaut und Lederhaut beobachtet werden, dies wird dann als Keratoglobus bezeichnet.
Als Keratokonus „forme fruste“ wird eine Konusform bezeichnet, welche sich nicht zum vollen Konus entwickelt, sondern im Anfangsstadium stehenbleibt.
Der Akute Keratokonus äußert sich in einer starken Eintrübung der Hornhaut - man sieht nur noch Nebel - und muss sofort in einer Augenklinik behandelt werden.

Da der Keratokonus eine seltene Krankheit ist, wird auch in Zukunft das Fachwissen auf wenige Spezialisten beschränkt bleiben. Wenn durch Unkenntnis die optischen Phänomene der Betroffenen nicht nachvollzogen werden können, wird der Keratokonus oft erst spät oder falsch diagnostiziert (z.B. als psychologische oder neurologische Störung).

Bei der Versorgung von Hornhäuten mit Keratokonus, Keratoglobus, Pelluciden marginalen Degeneration (PMD) oder nach Hornhauttransplantation ist es ausserordentlich wichtig, dass die Kontaktlinsen exakt auf die Unregelmäßigkeiten der Hornhaut angepasst werden. Die Kontaktlinsen dürfen keinen Druck auf die Hornhaut, Kegelspitze (Apex) oder Narbengewebe ausüben. Nur so kann die Klarheit der Hornhaut lange erhalten bleiben und das Tragegefühl als angenehm empfunden werden. Es versteht sich von selbst, dass Keratokonus - Patienten immer von spezialisierten Fachkräften, mit viel Erfahrungen bei dieser Erkrankung, betreut und versorgt werden sollten, wie Sie es bei uns im Haus selbstverständlich antreffen.

Die Kostenübernahme der Kontaktlinsen ist ab einem bestimmten Wachstumsgrad des Keratokonus gesetzlich vorgeschrieben. Damit Sie die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet bekommen, benötigen wir ein Rezept von Ihrem/r Augenarzt/in, mit dem wir dann einen detaillierten Kostenvoranschlag ausarbeiten. Diesen reichen wir für Sie bei Ihrer Krankenkasse ein. Die gesetzlichen Krankenkassen genehmigen Kostenvoranschläge beim Keratokonus, je nach Bundesland und Krankenkasse, in unterschiedlicher Höhe.

Linsenträger - Olbernhau Bewertung bei Qype 2010.05.21

Als ich im September / Oktober 2008 immer wieder von Kontaktlinsenproblemen und Unverträglichkeiten geplagt wurde und auf der Suche nach einem Kontaktlinseninstitut in Leipzig war, bin ich auf das Contactlinseninstitut Grohmann aufmerksam geworden. Heute bin ich sehr froh, dass ich damals nicht gezögert habe, bei Frau Grohmann einen Termin zu vereinbaren, denn sie hat mir wieder zu einem verträglicheren Kontaktlinsentragen verholfen.

Frau Grohmann zeichnet sich durch höchste fachliche Kompetenz aus. Sie berät mich nach besten Wissen und Gewissen, nimmt meine Probleme ernst und sucht immer nach Lösungen für ein gesundes und verträglicheres Kontaktlinsentragen, die bisher stets erfolgreich waren.

Nach jahrelangem Tragen weicher Linsen in Kombination mit mehr oder weniger schlechter Betreuung, was meinen empfindlichen und trockenen Augen über die Zeit geschadet hat, hat Frau Grohmann mir erfolgreich und mit sehr viel Mühe individuelle formstabile Linsen angepasst. In einer langen Eingewöhnungsphase mit Höhen und Tiefen stand sie mir immer mit ihrem Rat und Fachwissen rund um das Kontaktlinsentragen zur Seite mit dem Ziel, mir wieder zu einem verträglichen Linsentragen zu verhelfen. Oft hat sie mich in ausführlichen Gesprächen über die Risiken des Weichlinsentragens aufgeklärt. Heute trage ich individuell angepasste weiche Linsen – keine standardisierten Monatslinsen! - nur in Ausnahmesituationen und nur unter Frau Grohmanns ständiger Kontrolle und Aufsicht, die mich bei erneuten Veränderungen der Gefäße am Auge durch die Weichlinse immer wieder auf das das Tragen formstabiler Linsen und all deren Vorteile hinweist. Dank Frau Grohmanns Kompetenz und guter Betreuung kann ich heute wieder täglich 12 Stunden Kontaktlinsen tragen, ohne dass ich Angst haben muss, meinen Augen Schaden zuzufügen.

Auch in Zukunft werde ich auf die Betreuung von Frau Grohmann nicht mehr verzichten. Deshalb kann ich nur jedem in Leipzig und Umgebung raten, dem das gesunde Kontaktlinsentragen am Herzen liegt, sich getrost an das Contactlinseninstitut Grohmann zu wenden, auch wenn es noch keine Probleme beim Linsentragen gibt! Denn eines habe ich nun sicher gelernt: optimale Betreuung ist die erste wichtige Voraussetzung für ein jahrelanges, verträgliches und gesundes Kontaktlinsentragen!