Freitag, Juni 17, 2011

Smartphones unterschätzte Kraftprobe für die Augen

Smartphones – unterschätzte Kraftprobe für die Augen
Unsere tägliche Kommunikation verlagert sich immer mehr vom Sprechen und Hören aufs Lesen und Tippen. So werden eigentliche Erholungsphasen fürs Auge, wie beispielsweise Mittagspausen oder Arbeitswege, durch kurze Checks von Mails und Apps verkürzt. Die kleinen Displays erfordern jedoch eine starke Anstrengung und führen zu Überlastung bis hin zu Sehstörungen. Zwischen 4000 bis 17000 Einstellungen auf Helligkeit und diverse Entfernungen muss das Auge täglich leisten. Oft kommt es dabei zu Beschwerden, wie wir sie vom Office-Eye-Syndrom oder dem Computer-Vision-Syndrom kennen. Müde, gereizte, rote und brennende Augen, ausgelöst durch die Verspannung der inneren Augenmuskeln und zu lange Zwinkerpausen. Die Umstellung von Nah- auf Fernsicht verlangsamt sich.
Einige Tipps zur Entspannung: nach der Arbeitsphase mehrmals kräftig zwinkern und gähnen, um die Augen zu befeuchten. Ab und an Augen drehen oder starke Blickbewegungen ausführen, sowie zwischendurch den Blick in die Weite schweifen lassen, um die Augenmuskeln zu entspannen.

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